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Kapitel 4
Im Vergleich
1.
Christentum / Islam
Wie
vergleichen sich die Lehren des Christentums mit denen des Islams, wenn
wir sie mit den Themen der vergangenen zwei Kapitel nebeneinanderstellen?
Im nachfolgenden nun einige Beispiele dessen, was der christliche Glaube
lehrt.
Rechte der Frauen
Frauen
sind Männern gegenüber gleichberechtigt.
Galater 3: 28
Männer sind aufgefordert, ihre Frauen zu lieben.
Epheser 5: 25-29
Frauen haben die gleichen Rechte wie Männer
1. Korinther 11: 11
Sexualität
und Ehe
Die
Bibel macht klar, daß Gottes Plan für den Menschen die Monogamie ist.
Matthäus 19: 4-6
Die sexuelle Enthaltsamkeit ist dem Ehemann und der Ehefrau
nur eine kurze Zeit erlaubt, und auch dann nur, wenn beide damit einverstanden
sind und der Grund dafür das Gebet ist.
1. Korinther 7: 5
Ehescheidung ist außer bei Ehebruch nicht erlaubt.
Matthäus 5: 32 / 19: 3-5 & 9
Mt 19,9 Ich sage euch aber: Wer seine Frau entläßt, es sei denn
wegen Unzucht, und eine andere heiratet, der bricht die Ehe; und
wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe.
Menschenrechte
Jeder
Mensch hat die Freiheit, das Geschenk der Errettung durch Jesus Christus
anzunehmen, oder es abzulehnen. Johannes 1: 12 / Lukas 10: 8-10
Die Bibel bevorzugt keine Menschenrasse. Galater 3: 28 /
Kolosser 3: 11
Der Gott der Bibel erstreckt seine Liebe über alle Menschen;
Jesus Christus starb am Kreuz, um die Sünde der ganzen Welt zu bezahlen.
Johannes 3: 16
Christus befiehlt seinen Jüngern, jeden zu lieben, sogar ihre
Feinde. Matthäus 5: 43-48
Christen sind aufgefordert, andere Menschen nicht zu verdammen.
Römer 14: 4
Demokratie
Das
Christentum unterscheidet zwischen Kirche und Staat, Gott und Regierung
(in diesem Fall Cäsar) Lukas 20: 25
Das Christentum ist eine geistliche Religion. Es errichtet keine
Gesetze und regeln für die Gesellschaft. Jesu Anliegen war stets, die
Herzen der Menschen zu erreichen. Denn wenn der einzelne Mensch sich
ändert, ändert sich auch die Gesellschaft.
Johannes 6: 63 / 10: 10
Das Christentum strebt es auch nicht an, zu regieren, sondern
es lehrt, daß wir uns der Regierung unterordnen, ungeachtet., der Religion.Titus
3: 1 / 1. Timotheus 2: 14
Christen werden nicht aufgefordert, jene zu richten oder zu
bestrafen, die sie abweisen oder ihre Ansichten nicht teilen.
1. Petrus 3: 9 / Lukas 6: 37
Ewige
Sicherheit
Jeder
Mensch ist durch den Glauben an Jesus Christus für die Ewigkeit errettet.
2. Timotheus 1: 12
Der Wille Gottes für den Menschen ist immer gut.
Römer 8: 28
Gott ruft jeden Menschen auf, an Ihn zu glauben.
Johannes 3: 16, Römer 10: 9-13
Auf diejenigen, die an Jesus Christus glauben, kann kein Fluch
mehr fallenRömer 8: 1
Himmlische Freuden, sind Freuden des Geistes und der Reinheit.
Matthäus 22: 30 / Offenbarung 22: 1-5
2. Bibel / Koran
Der Koran ist das heilige Buch der Moslems, wie die Bibel für die Christen.
So sehen die Moslems den Koran als unfehlbare Äußerungen des Allmächtigen.
Das Wort "Koran" kommt aus dem Arabischen und heißt soviel
wie "Zitat". Dieser Name wurde von Mohammed zunächst für einige
Bereiche des Buche angewandt und später auf den ganzen Koran übertragen.
Mohammed nahm den Koran als Beweis für seine Berufung zum Propheten.
Es hat unter den Intellektuellen Moslems große Debatten über die
wörtlichen Aussagen des "Koranwunders" gegeben. Manche arabischen
Geisteswissenschaftler, wie Zamakhshari fanden mehr als hundert Grammatikfehler
in dem Koran.
Der Koran ist in arabischen Prosaversen verfaßt. Er ist in 1114
Suren (Kapitel) unterteilt und enthält die religiösen, sozialen, bürgerlichen,
geschäftlichen, militärischen und gesetzlichen Regeln des Islam. Auch
enthält der Koran Geschichten, die in jüdischen und christlichen Schriften
und den Apokryphen auftauchen.
Wie dem auch sei, widerspricht der Koran in vielen Details dieser
Geschichten ganz klar der Bibel, inbegriffen einiger Namen handelnder
Personen.
Mit diesen Widersprüchen konfrontiert, rechtfertigen Moslems sich
damit, daß die Bibel verändert wurde. Aber auch jetzt gibt es keinen
Platz im Koran, wo der allwissende Allah diese veränderten Passsagen
der Bibel ausfindig machen und die richtigen offenbaren würde. Ein solcher
Gedanke ist ebenfalls ein historischer Beweis dafür, wie eben der Koran
selbst, die Bibel als Beweis hinzuzieht und zitiert:
Oh ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was wir zur
Bestätigungeurer früheren Offenbarungen jetzt offenbarten, .
. . Sure 4: 47 (siehe auch Sure 2: 40+41+91 / 20: 133 / 26: 192-198
/ 29: 47 / 46: 10-12)
Es ist augenscheinlich genug, um den Gedanken zu unterstützten,
das der Koran hier einiges verfälscht hat. Niemand weiß, wo das Original
des Korans ist. Der Koran, den wir heute in den Händen halten, heißt
"Uthmanns Koran" und wurde lange Zeit nach Mohammeds Tod gefunden.
Teile des Originalkorans müssen verlorengegangen sein, nachdem viele
derer, die den Koran mündlich weitergegeben haben gestorben oder in
Kriegen gefallen sind.
Uthmann, der dritte Kalif und Thronfolger Mohammeds, suchte zusammen,
was vom Koran übriggeblieben war und ordnete es es nicht zeitlich ein,
sondern nach der Länge der einzelnen Sure.
Danach verbrannte er die noch existierenden Kopien.
Es ist schon verwunderlich, das Uthmann sämtliche existierenden Kopien
des Korans verbrannte, wo er doch nichts zu verbergen hatte.
Die Bibel andererseits, hat der Prüfung durch die Zeit standgehalten.
Zu behaupten, die Bibel sei umgeändert worden, strafen historische Funde
Lügen.
Weder Christen noch Juden können aus irgendwelchen Gründen beschuldigt
werden, die Schriften der Bibel manipuliert zu haben. Ein Grund dafür
ist die Tatsache, daß sie dabei nichts gewonnen hätten. Der zweite Grund:
sie hätten wohl nicht freiwillig ihr Blut für den Glauben an die Schrift
vergossen.
In der Offenbarung belegt Gott diejenigen, die seinem Wort etwas fortnehmen
oder hinzufügen mit einer schrecklichen Strafe:
Offb 22,18 Ich bezeuge jedem, der die Worte der Weissagung dieses
Buches hört: Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen
zufügen, von denen in diesem Buche geschrieben ist;
Offb 22,19 und wenn jemand etwas hinwegnimmt von den Worten
des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen
Anteil am Baume des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen
in diesem Buche geschrieben steht.
Auch die Juden wurden vor solch schrecklicher Handlung gewarnt
.
5Mo 4,2 Ihr sollt nichts hinzutun zu dem Worte, das ich euch gebiete,
und sollt auch nichts davontun, damit ihr die Gebote des HERRN, eures
Gottes, haltet, die ich euch gebiete.
Überdies belegen historische und wissenschaftliche Beweise, daß weder
Juden noch Christen ihre Schriften manipuliert haben.
Viele Handschriften von frühen Kopien der Bibel wurden in den Jahren
entdeckt. Es wurde herausgefunden, daß sie mit den Texten übereinstimmen,
die wir heute verwenden.
Der sinaitische Text wurde in der Mitte des vierten Jahrhunderts,
ungefähr 270 Jahre vor dem Koran geschrieben. Er enthält das komplette
Neue Testament und einen großen Teil des Alten Testamentes und
liegt nun in einem britischen Museum.
Der alexandrische Fund wurde im frühen fünften Jahrhundert
geschrieben, also immer noch mehr als 200 Jahre vor dem Islam.
Dieser Fund besteht aus der vollständigen Bibel, aus der lediglich ein
paar Seiten verloren gegangen sind. Auch sie liegt in einem britischen
Museum.
Auch der Vatikan besitzt eine Schrift des frühen vierten Jahrhunderts,
also über 300 Jahre älter als der Islam. Dieser Fund enthält die ganze
Bibel und liegt in der Bücherei des Vatikans in Rom.
Diese und andere Schriften, bekannt als der Kodex Ephraemi und die Schriftrollen
des Toten Meeres und tausende anderer Kopien und Teile von Abschriften
der frühen Bibel, beweisen jedem Zweifler, daß es unmöglich war, die
Bibel zu fälschen oder zu verunglimpfen.
Kann Gott sich selbst widersprechen?
Viele Begebenheiten, die im Koran aufgezeichnet sind, stehen im
Widerspruch zur Bibel. Dafür gibt es Beispiele:
Kain und Abel
Nachdem Kain Abel erschlagen hatte, so der Koran, sandte Gott einen
Raben, der den Erdboden wegkratzte und Kain so zeigte, wie er seinen
Bruder verbergen kann. Das steht nicht in der Bibel. Sure 5:31
Noah und die Sintflut
1. Der Koran berichtet, daß einer der Söhne Noahs sich weigerte,
mit in die Arche zu steigen. Daraufhin wurde er von der Flut mitgerissen.
Sure 11:42+43
2. Die Bibel berichtet, daß alle drei Söhne mit in die Arche
gingen.
1. Mose 7:7
3. Der Koran sagt, daß die Arche auf dem Berg Judi zum Stillstand
kam.
Sure 11:45
4. In der Bibel lesen wir, daß es der Berg Ararat war.
1. Mose 8:4
Abraham
1. Nach dem Koran heißt der Vater Abrahams Azar, in
der Bibel ist es Terah.
Sure 6:15 / 1. Mose 11:26
2. Der Koran sagt, Abraham hatte zwei Söhne, in der
Bibel sind es acht.
3. Der Koran sagt, einige von Abrahams Nachkommen hätten in dem
Tal Mekka gelebt, während die Bibel sagt, daß sie in Hebron lebten.
Sure 14:37 / 1. Mose 13:18
4. Der Koran sagt, daß Abraham zwei Frauen hatte, in
der Bibel lesen wir von drei Frauen.
5. Der Koran berichtet, daß Abraham den Kaabe (ein Versammlungshaus)
baute, davon ist in der Bibel gar nichts zu lesen.
Sure 2:125-127
Mose
Mose wurde nach Überlieferung des Korans von der Frau des Pharao
adoptiert, in der Bibel ist es Pharaos Tochter. Sure 28:9-10
/ 2. Mose2:5
Während der Zeit Moses lebte Haman in Ägypten, behauptet der Koran.
Die Bibel sagt, daß er in Persien während der Zeit des Königs Ahasverus
lebte.
Sure 28:6 / Ester 3:1
Die Mutter Jesu (Maria)
Demnach, hieß der Bruder Marias Aaron, tatsächlich lebte Aaron laut
Bibel 1300 Jahre vor Maria.
Sure 19:58 / 4. Mose 26:59
Weitere personenbezogene Fehler
Laut Koran kam Jesus unter einer Palme zur Welt, die Bibel bezeugt,
daß Jesus in einem Stall geboren wurde.
Sure 19:13 / Lukas 2:7
Jesus konnte schon als Säugling sprechen und tat auch bereits Wunder,
sagt der Koran. In der Bibel ist davon nichts erwähnt.
Sure 19:24-26
Der Koran lehrt, daß Zacharias drei Tage stumm war, in der Bibel
waren es ungefähr neun Monate (bis das Kind Johannes geboren wurde).
Sure 19:10 / Lukas 1:20
Kann Gott solche Fehler machen?
Die Moslime glauben, daß der Koran, einem Diktat ähnlich, von Allah
(Gott) eingegeben wurde. Weil Gott unfehlbar ist, liegt es nahe, daß
auch der Koran unfehlbar ist. Wie dem auch sei, untersuchen wir den
Koran, stehen uns viele Aussagen entgegen, die nicht mit unbestrittenen,
wissenschaftlichen Fakten deckungsgleich sind. Es wäre schon nicht mehr
zu akzeptieren, solche Fehler mit einem gebildeten Menschen zu verbinden,
noch weniger aber mit dem allwissenden Gott.
Die Liste der Fehler im Koran ist sehr lang und in anderen Büchern in
allen Details besprochen. Hier haben wir jedoch nur einen kleinen Platz
zur Verfügung, um wenigstens ein paar Beispiele aufzulisten.
Geographische Fehler
Die Erde ist für die Ewigkeit geschaffen
Die aber glauben und Gutes tun, erhalten wonnevolle Gärten und bleiben
ewig darin, denn er ist der Allmächtige und Allweise.
Sure 31 9+10
Wenn die Sonne untergeht, verschwindet sie in einem Schlammloch
. . . bis er an den Ort kam, wo die Sonne untergeht, und es erschien
ihm, als ginge sie in einer Quelle mit schwarzem Schlamm unter. Wir
sagten zu ihm: "O Dhulkarnain! Entweder bestrafe dieses Volk oder
zeige dich milde gegen sie! "
Sure 18:86
Historische Fehler
Pharao hat den Turm zu Babel in Ägypten gebaut
Da sagte Pharao: "O ihr Fürsten! Ich habe nicht gewußt, daß
außer mir noch ein Gott ist; darum laß mir, o Hamann, Lehm für Ziegelsteine
brennen und baue mir einen hohen Turm, damit ich einmal hinaufsteige
zu dem Gott des Moses; denn ich halte ihn für einen Lügner!"
Sure 28:39
Alexander der Große war ein Prophet
Sie (die Juden) werden dich auch über den Dhulkarnain (nach
vielen Überlieferungen Alexander der Große) befragen. Antworte: "Ich
will euch eine Geschichte von ihm erzählen."
Wir befestigten sein Reich auf Erden und wir gaben ihm die Wege
und Möglichkeiten, sich alle Wünsche zu erfüllen.
Einem Weg folgte er, bis er an den Ort kam, wo die Sonne untergeht,
und es erschien ihm, als ginge sie in einer Quelle mit schwarzem Schlamm
unter. Wir sagten zu ihm: "O Dhulkarnain! Entweder bestrafe dieses
Volk oder zeige dich milde gegen sie! "
Sure 18: 84-88
Ethische Irrtümer
Erlauben des Meineides
Gott wird euch nicht für ein unbedachtes Wort in eurem Eid bestrafen,
wohl aber bestraft er die böse Absicht in eurem Herzen. Sure
2:226
Erlaubnis zu morden
Rege, o Prophet, die Gläubigen zum Kampf an. Wenn zwanzig unter
euch sind, die geduldig und aushaltend sind, werden siezweihundert vernichten:und
hundert von euch werden tausend Ungläubige vernichten, denn dies
sind Leute ohne Verstand."
Sure 8:66
Erlaubnis zum Betrug
Allah wird euch nicht wegen eines unbedachten Wortes in seinen
Eiden strafen aber er wird euch für das zur Rechenschaft ziehen, was
ihr vorsätzlich in euren Eiden gesagt und euch verpflichtet habt. Die
Sühne eines solchen Eides besteht in der Speisung von zehn Armen, mit
der gleichen Speise, die eure Familien bekommen oder ihr gebt ihnen
Kleider oder laßt einen Sklaven frei. Ist das über euren Möglichkeiten,
dann fastet für drei Tage. Das ist die Buße für den Eid, den ihr geschworen
habt. Also haltet eure Eide. Allah macht euch darum mit seinen Zeichen
bekannt, damit ihr dankbar seid."
Sure 5:90
Wissenschaftliche Fehler
Ein Körper lehnt für ein Jahr über einem Stock
Dann verfügten wir Salomons Tod, und nichts zeigte ihnen seinen Tod,
außer einem kleinen Wurm der Erde, der sich langsam in seinen Stab fraß.
Und als er(Salomon)herunterfiel, sahen die Dschins (islam.
Geister) erst klar, daß, hätten sie das Unsichtbare gewußt, so hätten
sie nicht diese demütigende Strafarbeit getan.
Sure 34:15
Ein Schläfchen, daß dreihundertundneun Jahre dauert
So standen sie in ihrer Höhle für dreihundert Jahre und manche
noch neun Jahre länger.
Sure 18:9-26
Bewußte Fehler
Auspeitschen von Zeugen
Wer eine ehrbare Frau des Ehebruchs beschuldigt, und keine vier Zeugen
vorführen kann, (seine Behauptungen zu stützen), - peitscht ihn mit
achtzig Schlägen und weist ihre Beweismittelfür immer zurück, denn sie
sind hinterhältige Gesetzesübertreter.
Sure 24:5
Gott weiht Kriegsbeute
Und wisset, daß von der ganzen Beute, (die im Krieg gemacht wird)
der fünfte Teil Gott gehört, und dem Gesandten und dessen Verwandten,
und den Waisen, den Notleidenden und Wanderern. Wenn diese an Gott glauben
und an die Offenbarung, die wir zu unserem Diener am Tag der Erlösung,
an dem sich die zwei Gewalten treffen, herabsenden. Denn Gott hat Macht
über alles.
Sure 8:42
Die Bibel war vor dem Koran und es gibt auch keinen Grund,
warum sie gefälscht sein sollte.
Deswegen sind moslemische Theologen in einem Erklärungsnotstand, was
die Fehler und Widersprüche im Koran angehen.
3. Gott / Allah
Sowohl Christen als auch Moslems glauben an eine souveräne Gottheit,
die alleine, die Geist und Schöpfer Himmels und der Erde ist und Richter
über die Menschheit. Christen rufen sie mit GOTT an, Moslems nennen
sie ALLAH. So könnte man vermuten, daß Gott und Allah ein und dasselbe
sind und Allah einfach ein anderer Name für Gott ist. Eine vorsichtige
Untersuchung der Angelegenheit wird jedoch beweisen, daß es nicht so
ist.
Moslime in der westlichen Welt haben die Taktik verwandt, zu verbreiten,
daß sie dem gleichen Gott dienen wie die Christen und sich davon eine
Legitimation und bessere Akzeptanz erhofft. In vielen Übersetzungen
des Korans benutzen sie so den Namen Gott, anstelle von Allah.
Es gibt nichts neues unter der Sonne!
Dieses erinnert uns an ein Ereignis, das vierzehn Jahrhunderte zurückliegt.
Als Mohammed begann, seine neue Religion in Mekka zu predigen, war er
darauf bedacht, den Christen gegenüber ausgleichend und versöhnlich
zu sein. Er sagte ihnen: "Wir glauben an das, was zu uns und
zu euch herabgesandt wurde; unser Gott ist der gleiche wie eurer."
(Sure 29: 47)
Nun vergleiche dieses mit dem, was später geschah, als Mohammed
mächtig wurde: Allah sagte zu ihm: "Bekämpfe diejenigen, die
nicht an Gott, noch an den Jüngsten Tag glauben. . . und nicht die Religion
der Wahrheit (Islam)anerkennen, auch wenn es Leute der
Schrift sind, bis sie ihren Jizya (Tribut)bezahlen und sich unterordnen."
Sure 9: 29
Bevor der Islam existierte, beteten heidnische Araber zu 360
Göttern. Allah war einer von ihnen und als der höchste Gott angesehen.
Der Name Allah, der vom Islam übernommen wurde, wurde später von Christen
im Mittleren Osten gewählt, um Gott in Ländern zu nennen, die von den
Moslimen besiegt wurden und denen man die arabische Sprache aufzwungen
hatte. Die Christen haben wohl aus Furcht so gehandelt weil es fast
so wie "Elohim" aus dem Alten Testament klingt.
Wie dem auch sei: die Eigenschaften von GOTT und ALLAH sind völlig verschieden.
Der Gott der Bibel ist Liebe und persönlich. Allah, andererseits, ist
grimmig und unpersönlich.
Der Gott der Christenheit
Die Christenheit glaubt an einen dreieinigen Gott, was vom Islam
als Gotteslästerung angesehen wird.
"Die, welche sagen Gott ist einer von dreien in einer Dreieinigkeit,
lästern Gott, denn es gibt keinen Gott außer einem."
Sure 5: 74
Der Grund für die Zurückweisung der Dreieinigkeit durch den
Islam, ist das Unverständnis für die wirkliche Bedeutung dessen.
Es scheint, daß der Islam ein Verständnis über die Trinität hatte, das
von der Christlichen Ketzerei abgeleitet war, die zur Zeit Mohammeds
in Arabien herrschte. Diese Häresie lehrte einen dreifachen Gott: Gott
den Vater, Gott die Mutter(Jungfrau Maria) und Gott den Sohn (Jesus).
Dazu sagt der Koran:
Und wenn Allah einst Jesus fragen wird: "O Jesus, Sohn der Maria,
hast du je zu den Menschen gesagt: nehmt außer Allah noch mich und meine
Mutter zu Göttern an?", so wird er (Jesus) sagen: "Ehre
sei dir, ich würde niemals sagen, wozu ich kein Recht hatte. "
Sure 5: 119
In der Tat glauben Christen an einen Gott, der sich selbst in drei
Personen manifestiert: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Jesus verkündigte
diese Lehre, als er seine Jünger unterrichtete.
Mt 28,19 Gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker,
indem ihr sie taufet auf den Namen des Vaters und des Sohnes
und des heiligen Geistes
Der Vater
Der Islam kennt die Vaterliebe Gottes nicht. Diese innige Beziehung
zu Gott ist dem Islam fremd und wird vom Koran verdammt.
Beide, Juden und Christen sagen: "Wir sind die Söhne Gottes
und die von ihm Geliebten. " Sagt, warum straft er euch dann für
eure Sünden? Nein, ihr seid nur Menschen wie andere, die er erschuf.
Sure 5: 19
Aber genau dieses Konzept Gottes, unser himmlischer Vater zu
sein, ist das Herz des christlichen Glaubens. So lehrte Jesus seine
Jünger wie folgt beten:
Mt 6,9 So sollt ihr nun also beten: Unser
Vater, der du bist in dem Himmel! Geheiligt werde dein Name.
Das Verhältnis zwischen Jesus und Gott ist am Kreuz entfaltet worden.
Wir sehen, daß Jesus seinen Vater anruft:
Lk 23,34 Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen,
denn sie wissen nicht, was sie tun! Sie teilten aber seine Kleider
und warfen das Los.
Lk 23,46 Und Jesus rief mit lauter Stimme und sprach:
Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist! Und als er das
gesagt hatte, verschied er.
Das Neue Testament ist gefüllt mit Nachweisen, die Gott als den Vater
aller Gläubigen darstellen.
1Jo 3,1 Sehet, welch eine Liebe hat uns der Vater
erzeigt, daß wir Gottes Kinder heißen sollen! Darum erkennt
uns die Welt nicht, weil sie Ihn nicht erkannt hat.
1Jo 3,2 Geliebte, wir sind nun Gottes Kinder, und noch
ist nicht offenbar geworden, was wir sein werden; wir wissen
aber, daß, wenn Er offenbar werden wird, wir Ihm ähnlich sein
werden; denn wir werden Ihn sehen, wie er ist.
Der Sohn
Der Islam kann Jesus nicht als den Sohn Gottes akzeptieren.
Ihr Schriftbesitzer, macht euch keiner Überschreitung in eurer Religion
schuldig und sagt nichts anderes von Allah, als das, was wahr ist. Wahrlich,
der Messias Jesus, Marias Sohn, ist ein Gesandter Allahs, und das Wort,
das er an Maria niedersandte, ist eine Erfüllung Allahs und sein Geist.
So glaubt an Allah und seine Gesandten. Sagt nicht Dreiheit, davon
laßt ab! Es ist besser für euch. Weil Gott nur ein Gott ist: Fern
von ihm, gelobet sei er, daß er einen Sohn habe.
Sure 4: 172
Auch die Göttlichkeit Jesu kann der Islam nicht akzeptieren.
Wahrlich, das sind Ungläubige, welche sagen: "Allah ist doch
Christus, der Sohn Marias." Sage ihnen: "Wer könnte
es Allah verwehren, wenn er Christus, den Sohn Marias, mit seiner Mutter,
samt allen Erdbewohnern vertilgen wollte? " Allah gehört ja das
Reich der Himmel und der Erde und was zwischen ihnen ist. Er erschafft
was er will, denn Allah ist allmächtig.
Sure 5: 18
Der Gott des Islam hat Allmacht über alle Dinge, eingeschlossen
die Möglichkeit, Sünde auszulöschen, wenn er möchte und es ihn danach
verlangt. Damit unterscheidet er sich völlig von dem Gott der Christenheit,
der gerecht und gnädig ist, und der innerhalb seines Heilsplans arbeitet,
um seiner Gnade und Gerechtigkeit genüge zu tun. Dieser Plan kann ohne
das Opfer Jesu, dem Sohn Gottes, am Kreuz für uns die Strafe unserer
Übertretungen bezahlend, nicht ausgeführt werden.
Joh 3,16 Denn Gott hat die Welt so geliebt, daß er seinen
eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht
verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.
Die Liebe Gottes zum Sünder ist gegen den Geist des Islam. Die Kreuzigung
Jesu wird deshalb vehement zurückgewiesen.
Auch weil sie gesagt haben: "Wir haben den Messias, den Jesus,
Sohn Marias, den Gesandten Allahs, getötet." Sie haben ihn aber
nicht getötet und nicht gekreuzigt, sondern einen anderen, der ihm
ähnlich war."
Sure 4: 158
Der Heilige Geist
Der Islam betrachtet den Heiligen Geist als einen erschaffenen
Geist, wie es auch Engel sind. In vielen Fällen benutzt der Koran den
Begriff "Heiliger Geist" und meint damit Engel. In der Geburtsgeschichte
Jesu, heißt es im Koran, daß Gott seinen Geist zu Maria sandte (damit
ist der Engel Gabriel gemeint) um ihr die Nachricht mitzuteilen, daß
sie auserwählt ist, die Mutter Jesu zu werden.
Erwähne auch in dem Buch (Koran) die Geschichte Marias. Als
sie sich einst von ihrer Familie an einen Ort zurückzog, der gegen Osten
lag, und sich verschleierte, da sandten wir ihr unseren Geist (den
Engel Gabriel) in der Gestalt eines schöngebildeten Mannes.
Sure 19: 17+18
Der Geist Gottes (in Gestalt des Engels Gabriel) war auch derjenige,
der angeblich die Botschaft des Korans an Mohammed überbrachte.
Sprich: "So hat ihn der heilige Geist (der Engel Gabriel)
von deinem Herrn in Wahrheit herabgebracht, um die Gläubigen zu stärken
und als Leitung und frohe Botschaft für die Moslems.
Sure 16: 103
Weil Moslems den Heiligen Geist nicht anerkennen, können sie
auch nicht die Herrschaft Jesu akzeptieren.
1Kor 12,3 Darum tue ich euch kund, daß niemand, der im Geiste
Gottes redet, sagt: «Verflucht sei Jesus!» - es kann aber auch
niemand sagen: «Herr Jesus!» als nur im heiligen Geist.
Weil Moslems also den Heiligen Geist nicht in sich wohnen haben, haben
sie ebenfalls keine Gewißheit auf ewige Rettung.
Röm 8,14 Denn alle, die sich vom Geiste Gottes leiten
lassen, sind Gottes Kinder.
Röm 8,15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft
empfangen, daß ihr euch abermal fürchten müßtet, sondern ihr
habt einen Geist der Kindschaft empfangen, in welchem wir rufen:
Abba, Vater!
Der Allah des Islam
In der Theorie hat Allah im Koran 99 Namen oder Bezeichnungen.
Sie lauten etwa:
Allwissend, allmächtig, erhaben, lebendig, ewig, heilig, Licht, Schöpfer,
gewaltig.
In der Wirklichkeit jedoch, zeichnet der Koran ein Bild von Allah, daß
in vielen Wegen der Persönlichkeit Mohammeds ähnelt.
So wurde von jemandem vermutet, daß es Mohammed war, der in dem Koran
einen Gott nach seinen (Mohammeds) Vorstellungen schuf.
Was immer Mohammed wollte, das wollte auch Allah für ihn. Wie Mohammed
auch reagierte - Allah reagierte für ihn.
Aisha, eine von Mohammeds 13 Frauen, wurde zitiert, als sie spöttisch
zu Mohammed sagte:
"O Gesandter Allahs, ich verstehe nicht viel, aber dein Herr
eilt, um dir zu gefallen."
Al . Bukhari, Band 7 / 48
Dafür im folgenden nun einige Beispiele:
Als Abu Laheb Mohammed mit den Worten "Mögest du zugrunde gehen,
Mohammed! Dafür hast du uns hierher eingeladen? ", da sandte Allah
unverzüglich Sure 111 herab, um Abu Laheb und seine Frau zu verdammen.
Vergehen sollen die Hände des Abu Laheb und er selbst.
Zum Verbrennen wird er in das flammende Feuer kommen, mit ihm
sein Weib (die Verleumderin), die Holz herbeitragen muß, und an
ihrem Halse soll ein Seil hängen, geflochten aus Fasern eines
Palmbaumes.
Sure 111: 2 . 6
Als Al Walid Ibn Almoghira und Omaya Ibn Khalaf Mohammed verspotteten
und mit ihrem Wohlstand angaben, sandte Allah die 104. Sure, um sie
zu rügen.
Wehe einem jeden Verleumder und Lästerer, welcher Reichtümer aufhäuftund
zusammenrechnend für die Zukunft bereitlegt. Er glaubt, daß der Reichtum
ihn unsterblich mache. Keineswegs! Er wird hinabgeworfen das verzehrende
Feuer. Es ist das entzündete Feuer Allahs, welches über die Herzen der
Frevler hochflammt.
Sure 104: 2 . 5 + 7
Als Mohammed sich in Seineb, die Frau seines Adoptivsohnes,
verliebte, billigte Gott es, daß sie von Said geschieden und mit Mohammed
verheiratet wurde.
Da sich endlich Said hinsichtlich ihrer (zur Scheidung) entschlossen
hatte, da gaben wir sie dir zur Frau, damit für die Gläubigen
kein Vergehen darin bestehe, wenn sie die Frauen ihrer angenommenen
Söhne heiraten.
Sure 33: 38
Als Mohammeds Frauen eine höhere Zuteilung aus der Beute des
massakrierten jüdischen Stammes Banu Qorayza verlangten, schlichtete
Gott, indem er den Frauen sagte, daß sie entweder mit ihrem Anteil zufrieden
sein sollen oder die Ehe geschieden würde. Sure
33: 29+30
Als Hafza Mohammed in flagranti dabei ertappte, wie er in ihrem
Bett mit seiner Mätresse Maria schlief, versuchte Mohammed, die ärgerliche
Hafza zu versöhnen, indem er ihr versprach, Abstand zu Maria zu halten.
An diesem Punkt griff Allah zugunsten Mohammeds ein:
"O Prophet, warum willst du dir um das Wohlgefallen deiner Weiber
zu erlangen, als Verbot auflasten, was Allah dir erlaubt hat?
Allah ist ja versöhnend und barmherzig.
Sure 66: 2
Die Liste kann noch weiter fortgeführt werden. Allah greift, Mohammed
begünstigend, ein, um seine (Mohammeds) sexuellen Verlangen zu stillen,
seine Ansichten zu unterstützen, die Handlungen Mohammeds zu rechtfertigen
und den Platz an der Seite Mohammeds einzunehmen, wann immer dieser
in Schwierigkeiten ist.
Wenn du das nächste Mal auf einem dieser "brückenbauenden" Treffen
bist, wo ein Gremium katholischer Priester, ein protestantischer Pfarrer,
ein jüdischer Rabbi und ein Schwarm Moslems sich die Hände halten und
ihre Solidarität bekunden, daß sie nämlich alle dem gleichen Gott dienen,
erinnere dich an diese Unterschiede!
Die Brücke, die sie bauen, ist eine Einbahn . Brücke, die nur zum Islam
hinführt.
4. Jesus / Mohammed
Was die Bibel über Jesus lehrt
Was der Koran über Mohammed lehrt
Jesus der Sohn Gottes
Joh 10,36...wie sprechet ihr denn zu dem, den der
Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: Du lästerst! Weil ich
gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn?
Mohammed war ein Mensch
Sprich: "Ich bin zwar nur ein Mensch wie ihr. . . "
Sure 18: 111
Jesus tat Wunder
Mk 7,37 Und sie erstaunten über die Maßen
und sprachen: Er hat alles wohl gemacht! Die Tauben macht
er hören und die Sprachlosen reden!
Mohammed tat sie nicht
Es hindert uns zwar nichts, dich mit Wunderzeichen zu senden,
als nur der Umstand, daß auch die früheren Völker diese des Betruges
beschuldigten.
Sure 17: 60
Jesus wußte, was in den Herzen der Menschen war
Offb 2,23 . . . und alle Gemeinden werden
erkennen, daß ich es bin, der Nieren und Herzen erforscht. Und
ich will euch vergelten, einem jeden nach seinen Werken.
Mohammed wußte es nicht
Ich sage ja nicht zu euch, "ich besitze die Schätze Allahs"
oder "ich kenne die Geheimnisse Allahs" oder "Ich bin
ein Engel". . .
Sure 11: 32
Jesus ist unser Anwalt bei Gott, dem Vater
1Jo 2,1 Meine Kindlein, solches schreibe ich euch,
damit ihr nicht sündiget! Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen
Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten;
1Jo 2,2 und er ist das Sühnopfer für unsre Sünden, aber nicht nur
für die unsren, sondern auch für die der ganzen Welt.
Mohammed war es nicht
Es steht sie gleich, ob du (Mohammed)um Verzeihung für sie bittest
oder nicht. Und wenn du auch siebzig Mal für sie bittest, so wird ihnen
Allah doch nicht vergeben. . . Sure 9: 80
Jesus verbot seinen Jüngern, das Schwert zu benutzen
Mt 26,52 Da sprach Jesus zu ihm: Stecke dein Schwert an
seinen Ort! Denn alle, die das Schwert ergreifen, werden durch
das Schwert umkommen.
Mohammed drängte seine Jünger, das Schwert zu benutzen
Rege, o Prophet, die Gläubigen zum Kampf an.
Sure 8: 66
Jesus lehrte Vergebung
Mt 5,38 Ihr habt gehört, daß gesagt ist:
«Auge um Auge und Zahn um Zahn! »
Mt 5,39 Ich aber sage euch: Ihr sollt dem Bösen nicht
widerstehen; sondern wenn dich jemand auf deinen rechten Backen schlägt,
so biete ihm auch den andern dar;
Mohammed lehrte Rache
Wer euch feindselig angreift, dem vergeltet auf ähnliche Weise.
Sure 2: 195
Jesus war ohne Sünde
1Petr 2,22 «Er hat keine Sünde getan, es ist auch
kein Betrug in seinem Munde erfunden worden»;
Mohammed war sündig
. . . bitte daher um Vergebung deiner Sünden und der Sünden der
gläubigen Männer und Frauen.
Sure 47: 20
Jesu Worte ändern sich nie
Mt 24,35 Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte
werden nicht vergehen.
Das Wort des Korans ändert sich
Wenn wir einen Vers im Koran hinwegnehmen und einen anderen an
dessen Stelle setzen . und Allah muß doch wahrlich die Richtigkeit seiner
Offenbarungen am besten kennen.
Sure 16: 102
Jesus vertreibt den Satan
Mt 4,10 Da spricht Jesus zu ihm: Hebe dich
weg von mir, Satan! Denn es steht geschrieben: «Du sollst den
Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein
dienen! »
Mohammed verbindet sich mit Dämonen
Erinnere dich, wie wir dir eine Geisterschar (Dschinnen /
Dämonen)zuwandten, um den Koran mit anzuhören. Als sie nun bei dessen
Vorlesung gegenwärtig waren, da sagten sie zueinander: "Schweigt
achtsam! " Und als sie die Lesung still angehört hatten, kehrten
sie zu ihrem Volk zurück, um das Gehörte warnend mitzuteilen.
Sure 46: 30
Satan hatte keinen Einfluß auf Jesus
Joh 14,30 Ich werde nicht mehr viel mit euch reden; denn es kommt
der Fürst dieser Welt, und in mir hat er nichts.
Auf Mohammed hatte der Satan Einfluß
Und wenn dich durch Verführung der Satan verleiten will, dann
flieh zu Allah, denn erhört und weiß alles.
Sure 7: 201
Jesus heilte den blinden Mann
Lk 18,35 Es begab sich aber, als er sich Jericho näherte,
saß ein Blinder am Wege und bettelte.
Lk 18,37 Da verkündigten sie ihm, Jesus von Nazareth
gehe vorüber.
Lk 18,38 Und er rief und sprach: Jesus, du Sohn Davids,
erbarme dich meiner!
Lk 18,39 Und die vorangingen, bedrohten ihn, er solle
schweigen; er aber schrie noch viel mehr: Sohn Davids, erbarme
dich meiner!
Lk 18,40 Da blieb Jesus stehen und hieß ihn zu sich
führen. Und als er herangekommen war, fragte er ihn:
Lk 18,41 Was willst du, daß ich dir tun soll? Er sprach:
Herr, daß ich sehend werde!
Lk 18,42 Und Jesus sprach zu ihm: Sei sehend! Dein Glaube
hat dich gerettet!
Lk 18,43 Und alsbald wurde er sehend und folgte ihm
nach und pries Gott; und alles Volk, das solches sah, lobte
Gott.
Mohammed wandte sich von dem Blinden ab
Er (der Prophet) runzelte mürrisch die Stirn, und wandte
sich zur Seite, als der blinde Mann kam. Konntest du denn wissen,
ob er sich nicht von seinen Sünden reinigen oder ermahnen lassen
wollte und ob nicht die Ermahnung ihm nützen würde?
Den Reichen nimmst du ehrenvoll auf und kümmerst dich nicht, ob er
auch sündenrein sei, dem aber, welcher zu dir in der ernsten Absicht
kommt, sein Heil zu suchen, und Allah erfürchtet, dem wendest du den
Rücken.
Sure 82: 1 . 10
Jesus rief Menschen auf, zu ihm zu kommen
Mt 11,28 Kommet her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen
seid, so will ich euch erquicken!
Mt 11,29 Nehmet auf euch mein Joch und lernet von mir;
denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr
Ruhe finden für eure Seelen;
Mt 11,30 denn mein Joch ist sanft und meine Last ist
leicht!
Mohammed wurde verwarnt, weil er Leute wegschickte
Treibe die nicht weg, welche ihren Herrn des Morgens und des Abends
anrufen und sein Gesicht schauen wollen. Es ist nicht deine Sache, ihre
Gesinnung hierbei zu beurteilen, ebensowenig, wie sie dich beurteilen
dürfen.
Sure 6: 53
Jesus lehrte die Monogamie
Mt 19,5 und sprach: «Darum wird ein Mensch
Vater und Mutter verlassen und seinem Weibe anhangen; und die
zwei werden ein Fleisch sein»?
Mt 19,6 So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern ein
Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch
nicht scheiden.
Mohammed lehrte die Polygamie
Fürchtet ihr, gegen Waisen nicht gerecht sein zu können. . . (betet
und bessert euch). Überlegt gut und nehmt nur eine, zwei, drei, höchstens
vier Ehefrauen. Fürchtet ihr auch so noch, ungerecht zu sein, nehmt
nur eine Frau. . .Sure 4: 4
Jesus kam, um Leben zu retten
Lk 9,56 Denn des Menschen Sohn ist nicht gekommen, der Menschen
Seelen zu verderben, sondern zu erretten. Und sie zogen in ein
anderes Dorf.
Mohammed war berufen, Leben zu zerstören
Sage zu den Arabern der Wüste, welche zurückgeblieben sind: "Ihr
werdet einst wider ein mächtiges und kriegerisches Volk gerufen werden,
und ihr sollt es bekämpfen, oder es bekenne sich zum Islam. Zeigt ihr
euch dann gehorsam, so wird euch Allah herrliche Belohnung geben; kehrt
ihr aber den Rücken, so wie ihr früher den Rücken gewendet habt, so
wird er euch mit peinvoller Strafe strafen."
Sure 48: 17
Den Menschen stand es frei, die Botschaft Jesu anzunehmen oder
zurückzuweisen
Lk 10,10 Wo ihr aber in eine Stadt kommt
und sie euch nicht aufnehmen, da gehet auf ihre Gassen hinaus
und sprechet:
Lk 10,11 Auch den Staub, der sich von eurer Stadt an
unsre Füße gehängt hat, wischen wir ab wider euch; doch sollt
ihr wissen, daß das Reich Gottes nahe herbeigekommen ist!
Zur Annahme der Botschaft Mohammeds wurden die Menschen gezwungen
Bekämpft diejenigen der Schriftbesitzer, welche nicht an Allah und
den jüngsten Tag glauben und die das nicht verbieten, was Allah
und sein Gesandter verboten haben, und sich nicht zur wahren Religion
bekennen, so lange, bis sie ihren Tribut in Demut entrichten (und sich
unterwerfen).
Sure 9: 29
Jesus ist das Leben und die ihm nachfolgen, werden auch leben
Joh 11,25 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das
Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt;
Mohammed starb und seine Nachfolger werden auch sterben
Du (Mohammed) wirst sterben, und auch sie werden sterben,
. . .
Sure 39: 31
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