Order Islam Unveiled  
   

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Einleitung

Hinter der Fassade

Der "Islam", wie er von moslemischen Aktivisten in der westlichen Welt dargestellt wird, ist völlig anders als jener Islam, den wir, die wir einst in der islamischen Welt gelebt haben, kennenlernten und erlebten. Es ist eine neue Ausgabe, wie in zweiter Korrektur gelesen, verändert, erweitert und abgeschwächt von dem echten Islam. Eine große Verschönerung hat den Platz des Ursprünglichen eingenommen.

Ich muß einräumen, daß die internationale Verbreitung des Islams an Intelligenz und Ausgereifheit zugenommen hat. Ihnen fehlte die Kraft, so haben sie sich entschieden nett zu sein. Seitdem sie das Schwert zur Eroberung der Welt nicht mehr nutzen können, wie sie es einst taten, haben sie sich entschieden, vermehrt gerissenere Methoden anzuwenden.

Im Folgenden sind nun einige dieser Methoden beschrieben, die moslemische Aktivisten eingeführt haben:

  1. Veränderung der Identität

    Moslemische Aktivisten im Westen vermeiden es, Lehren anzuwenden, die den Einwohnern der westlichen Welt sauer aufstoßen könnten. Zum Beispiel erwähnen sie niemals das besondere islamische Recht der Bestrafung.

    Sie betonen immer sehr, daß sie an Moses und an Gott glauben. Juden und Christen nennen sie nicht mehr Untreue, noch würde es ihnen einfallen, sie als Zionisten oder historische Kreuzzügler zu bezeichnen.

    Das Letzte was sie wollen, ist Leute zu schockieren. Sie haben im Fernsehen moslemische Moderatoren mit dem christlichen Namen Paulus, weil sie wissen, daß Namen wie Mohammed, Mustafa und Omar nur schwer verdaulich wären.

    Anstatt von der . Freitagsschule" zu sprechen, nennen sie es "Sonntagsschule" und beenden ihre Reden mit christlichen Redewendungen wie z.B. . Gott segne Sie."

    Sie sind stolz Amerikaner zu sein und deswegen erscheint auch die amerikanische Flagge im Hintergrund ihrer Fernsehsendungen. Und das in einer Zeit, wo Moslems die amerikanische Flagge wie ein tägliches Ritual im Iran verbrennen und Amerika "Den großen Satan" nennen.
     
  2. Veränderung des Vokabulars

    In der heutigen Zeit werden völlig neue Redewendungen benutzt. Wörter wie Liebe und Gnade sind Teile ihres Vokabulars. Christlich-Theologische Wendungen wie Rettung, Rechtfertigung und Heiligung sind Teil ihrer Lehren geworden.

    Die Übersetzungen des Korans werden mit dem Hintergedanken verändert, allzu derbe Lehren zu verstecken. Ein Beispiel dafür ist die neue französische Übersetzung des Koran, die einen ungeheuerlichen Aufruhr unter moslemischen Fundamentalisten verursacht hat: sie wagt es, Juden gefällig zu sein, die ja eigentlich vom Koran verdammt werden. Ein Vers war folgendermaßen zu lesen: "Das Volk Israel, nachdem es zweimal Zwietracht auf der Erde gesät hat, um andere Menschen zu beherrschen, wird sich selbst in eine gewaltige Machtposition erheben, bevor es von Gott bestraft werden wird." In der neuen Übersetzung liest man genau das Gegenteil: "Das Volk Israels wird zweimal als unschuldiges Opfer vernichtet werden und Gottwird sie dafür belohnen, indem er sie für große Dinge auserwählt."
  3. Veränderung der Strategie

    Anstatt in Isolation von der Gesellschaft zu leben, ist ihre neue Strategie die des Akzeptiertwerdens, einschließlich aller Aktivitäten. Egal, ob diese religiös, sozial oder politisch sind.

    Nun werden sie politisch aktiv, um auf solcher Basis auch mitreden zu können. Sie betreiben Briefkampagnen an Mitglieder des Kongresses, um die Gesetzgebung zu beeinflussen und in Ämtern des öffentlichen Dienstes bewerben sie sich, um dort eine Machtposition zu erlangen. Ihre Stimmkraft nutzen sie im vollen Maß aus, um Zugeständnisse in ihrem Sinne zu bekommen. Auch in Abordnungen des Bildungswesens versuchen sie präsent zu sein, um die Schulprogramme nach ihren Wünschen zu verändern.

Das Stadium der Schwachheit und das Stadium des Dschihad (Heiliger Krieg)

Die neuen Taktiken, die wir diskutiert haben, sind nicht ohne beispielhafte Fälle aus der islamischen Geschichte.

Mohammed Hassanein Heikal, ein bekannter ägyptischer Autor, beschreibt diese Gedanken in seinem Buch "Autumn Furor" (Herbstextase) auf Seite 285: Er stellt fest: "So taucht das Element des Dschihad in der Ideologie des Abul Aala Almaudoody auf. Er unterscheidet zwischen zwei Stadien, die ein Moslem durchschreiten muß:

Das Stadium der Schwachheit. Hier ist eine Gemeinschaft von Moslems unfähig, ihr eigenes Geschick in die Hand zu nehmen. In diesem Fall, so ist das moslemische Denken, muß er sich zurückziehen, um sich auf den zweiten Schritt vorzubereiten und in der Lage sein, ihn auszuführen.

Der zweite Schritt ist die Dschihad-Stufe und wird eintreten, wenn die islamische Gemeinschaft bereit ist. Das heißt, wenn die Vorbereitungen abgeschlossen sind und der Islam nunmehr bereit ist, die Isolation zu verlassen und seine Bestimmung selber durch den Heiligen Krieg in die Hand zu nehmen:.

So zog Abul Aala Almaudoody zwischen den Schritten der Schwachheit und des Dschihad auf der einen Seite und Mohammeds Kampf in Mekka und Medina auf der anderen Seite, einen Vergleich."
 

Der Mohammed von Mekka und der Mohammed von Medina

Historiker sind sich darin einig, daß es zwischen der Persönlichkeit Mohammeds in Mekka und seiner Persönlichkeit in Medina (nach seiner Wanderung dorthin) große Unterschiede gibt.

In Mekka war Mohammed schwach, mußte um Anerkennung ringen, wurde oft genarrt und verspottet. Er versuchte sich an die Menschen in Mekka zu wenden, indem er ihnen Liebe und Mitgefühl zeigte. Seine Lehre verdammte Gewalt, Ungerechtigkeit und die Vernachlässigung der Armen; es war vergeblich.

Als er dann nach Medina zog und seine Nachfolgerschaft zahlen- und kräftemäßig wuchs, wurde er zum unbarmherzigen Krieger, der bereit war, seine Religion mit dem Schwert zu verbreiten.

Diese Veränderung der Persönlichkeit Mohammeds wird augenscheinlich, wenn man die Suren aus Mekka mit denen von Medina vergleicht. Im Folgenden nun ein paar Beispiele:

In Sure 73/10sagt Gott Mohammed geduldig mit seinen Gegnern zu sein: "Und ertrag in Geduld was sie sprechen und flieh vorihnen in geziemter Flucht." Später in Sure 2/191, fordert Gott ihn auf, seine Gegner zu töten: "Und erschlagt sie (die heidnischen Mekkaner) wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wannen sie euch vertrieben; denn Verführung ist schlimmer als Totschlag. "

In Sure 2/256sagt Gott Mohammed, den Islam nicht mit Gewalt aufzurichten:"Es sei kein Zwang im Glauben."

In Vers 193befiehlt Gott ihm, jeden, der sich dem Islam widersetzt zu töten:"Und bekämpfet sie, bis die Verführung aufgehört hat, und der Glauben an Allah da ist."

In Sure 29/46fordert Gott Mohammed auf, mit den Leuten des Buches (Christen und Juden) freundlich zu reden:"Und streitet nicht mit dem Volk der Schrift, es sei denn in bester Weise, außer mit jenen, die ungerecht handelten; und sprechet: "Wir glauben an das, was zu uns herabgesandt ward und herabgesandt ward zu euch; Und unser Gott und euer Gott ist ein einiger Gott, und ihm sind wir ergeben." Jedoch in Sure 9/29befiehlt Gott ihm, die Menschen der Schrift zu bekämpfen:"Kämpfet wider jene von denen, welche die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verwehren, was Allah und sein Gesandter verwehrt haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten."

Um dieses plötzliche Umschlagen des Korans vom Friedfertigen zum Kriegerischen, vom Versöhnlichen zum Angreifenden zu rechtfertigen, behauptete Mohammed, daß es Gott war, der dieses so anordnete. Es war Gott, der die friedlichen Verse abschaffte und durch diese scharfen ersetzte.

Wie dem auch sei, was den Wahrheitsgehalt dieser Aussage angeht, stellt Almaudoody fest, daß Mohammed letztendlich stark genug war, um aus seiner Schwachheit herauszukommen und für den Dschihad bereit zu sein.

Heute erleben wir im Westen den Islam in einem Zustand der Schwachheit; aber wir sollten uns davon nicht täuschen lassen: früher oder später wird die Phase des Dschihad kommen: Das unterwürfige, kleine Lamm wird sich in einen raubgierigen Wolf verwandeln und das melodisch klingende "Mäh Mäh" das jetzt zu hören ist, wird zum donnerartigen Gebrüll werden.
 

Die wirkliche Geisteshaltung des Islam gegenüber den Christen und Juden

Wir haben über die Fassade gesprochen, die von den Moslemaktivisten in der westlichen Welt den Christen und Juden gegenüber hochgezogen wird. So sagen sie, daß der Islam sich durchaus mit dem Christen - und Judentum verträgt. Und manche christlichen und jüdischen Leiter haben sich auch täuschen lassen und solches geglaubt.

Die folgende "Fatwa" (Sanktion) eines prominenten Islamisten erzählt uns ganz genau und frei heraus, was Moslems wirklich über Christen und Juden denken.

Internet/Moslemseite von Ibrahim Shafi:
http://www.wam.uwd.Edu/~ibrahim [Antworten von Shaik Ibn Uthaimin]

Frage: Einer der Prediger in einer  europäischen Moschee forderte, es nicht zu erlauben, daß Christen und  Juden für Ungläubige gehalten werden. Sie wissen - möge Allah Sie bewahren  - daß die meisten Leute, die in Europa eine Moschee betreten, nur sehr  wenig Kenntnisse haben. Wir befürchten, daß Stellungnahmen wie diese  weiterverbreitet werden. Deswegen bitten wir Sie um eine klare und  vollständige Antwort auf solche Behauptungen.

Antwort: Ich sage Ihnen, der Standpunkt dieses, Mannes ist  irreführend. Ja, es ist tatsächlich Gotteslästerung, weil Allah verkündigt  hat, daß Christen und Juden, laut seinem Buch Ungläubige sind.

Allah sagte: "Und die Juden sagen: Esra ist der Sohn Allahs und die Christen sagen: Der Messias ist der Sohn Allahs.

Dieses ist einfach Gerede. Sie reden einfach nach, was die vorherigen Ungläubigen auch geredet haben. Möge der Fluch Allahs über sie kommen, weil sie über die echte Wahrheit wegtäuschen. Sie nahmen ihre Lehrer und Mönche und stellten sie als Herren neben Allah, und den Messias, den Sohn Marias, verehrten sie auch als Herrn. Aber es war ihnen befohlen, niemanden anzubeten außer Gott.

Preis und Ehre sei ihm, der weit darüber erhaben ist Partner zu brauchen, die sich mit ihm verbinden.(Al - Taubah 9:30 - 31)

Das zeigt, daß sie Polytheisten sind, die mit Allah noch andere Partner verbinden. In anderen Versen hat Allah deutlich gemacht, daß solche Ungläubige sind:

"Ganz bestimmt sind solche Ungläubige, die sagen, daß Allah der Messias, der Sohn Marias ist."(Al - Madidah 5:17+22)

"Solche, die sagen: Allah ist der Dritte von dreien in der Trinität, sind Ungläubige. (Al - Maidah 5:73)

"Jene unter den Kindern Israels, die ungläubig waren, wurden verflucht von der Zunge Davids und Jesu, dem Sohn Marias."

(Al - Maidah 5:18)

"Jene, welche unter den Leuten des Buches Ungläubige und Götzenverehrer sind, werden im höllischen Feuer festgehalten werden."(Al - Bayyinah  98:6)

Viele Verse und der Hadit drücken die gleiche Sache aus: daß der, welcher den Gedanken abstreitet, daß Juden und Christen nicht an Mohammed glauben (Friede sei mit ihm) der verleugnet tatsächlich, was Allah gesagt hat. Leugnen, was Allah sagt, ist Gotteslästerung. Wenn also irgendjemand irgendwelche Zweifel hat, daß die Ungläubige sind, ist er selbst ein Ungläubiger. Denn diese ganze Angelegenheit ist etwas, wo für Zweifel kein Platz ist. Und Hilfe ist nur bei Allah zu suchen.

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